Episode Transcript
Available transcripts are automatically generated. Complete accuracy is not guaranteed.
(00:00):
-Hallo. Während wir im Adventam Weihnachtsmarkt sind,
ausspannen, Geschenke auspacken,gibt es viele in Wien,
die für jene da sind,die in Not sind.
Sozialarbeiter*innenbeim 24-Stunden-Frauen-Notruf,
Psycholog*innen beimpsychiatrischen Notdienst,
Ärzt*innen, Pfleger*innen.
Die Mitarbeiter*innen desHilfswerks, die eine
(00:23):
Weihnachtsfeier organisieren.
Die Mitarbeiterder Sofortmaßnahmen in Wien,
die ausrücken,wenn Katastrophen passieren.
Wie erleben diese Menschendie Weihnachtszeit und die
Einsamkeit in der Stadt?
Ich bin Barbara Kaufmannund das ist Gemeinsam ist
(00:45):
man weniger allein,der Podcast der Stadt Wien.
In fünf Folgen schauen wiruns an, was man
in Wien im Advent undzu Weihnachten gegen
Einsamkeit tun kann.
Das ist Folge 5.
Gemeinsam gegen die Einsamkeit.
Die Feiertage ausder Sicht der Helfer*innen.
(01:08):
-Ich vermute nämlich,dass es einen inneren
Zusammenhang gibt zwischender Einsamkeit und
der Selbsterkenntnis.
Möglicherweise ist dieEinsamkeit einer
der wichtigsten Rückzugsräume,Schutzräume und Erkenntnisräume,
die uns Menschenüberhaupt zugänglich sind.
-Tom Waibel ist Philosoph.
(01:29):
Er beschäftigt sich in seinenArbeiten mit Prozessen der
Selbstermächtigung,also wie Menschen ihr Leben
selbst in die Handnehmen können, sich nicht mehr
ohnmächtig fühlen und wie dasgut gelingen kann.
Toms Blick auf die Einsamkeitist spannend, weil er sie
nicht nur als Gefühl sieht,sondern als etwas,
das die Menschheit begleitet,seit es sie gibt.
(01:53):
-Das ist auf jedenFall etwas, wo man selber auf
den Prüfstand gestellt ist.
Und noch dazu ein Prüfstand,den man sich selber
ausgesucht hat, vor dem es keineAusflucht gibt.
Das ist ja auch die großeBedrohung der Einsamkeit.
Deswegen wollenja so viele davor fliehen.
-Diese Flucht, sagt Tom,führt dazu, dass wir vieles tun,
(02:15):
was wir vielleichtgar nicht tun wollen.
-In gewisser Hinsicht istso vieles, was wir machen,
vielleicht der Tanz aufdem Vulkan der Einsamkeit.
Wir tun es, um uns nichteinsam fühlen zu müssen.
Schwierig.
Gebrüchig wird es genau da,wo wir unserer eigenen
Schelmerei nichtmehr auf den Leim gehen.
-Die JournalistinYvonne Widler von der
(02:37):
Tageszeitung Kurier kennt dieFolgen von Einsamkeit
aus der Praxis.
Sie schreibt seit vielenJahren Sozialreportagen und
hat mit ihrem Buch »Heimat,bist du toter Töchter?
« die Femizide in Österreichsichtbar gemacht.
Für sie brauchtes dringend Lösungen. Orte,
wo Einsamkeitentgegengewirkt wird.
-Ich glaube, dass Orte,wo man hingehen kann,
(03:00):
wenn man sich einsam fühlt,ohne irgendwie was beweisen
zu müssen oder wer seinzu müssen, extrem
wichtig sein werden.
Ich bin letztens beiso einem Pensionistenverein
vorbeispaziert undda hatten sie auch gerade so,
glaube ich, irgendeineFeier oder so.
Und das war so nett,weil die Leute, glaube ich,
eine Altersdifferenz sichervon 25, 30 Jahren hatten.
Von ganz alt biserst so Anfang der Pension.
(03:21):
Und da habe ichmir schon gedacht auch,
wie wird das späterauch bei mir sein?
Dann werde ich auch bei sowassitzen und mein Wunsch war
eigentlich schon, dass ichdann auch einen Ort habe,
wo man vielleichtauch Freundschaften
im Alter noch schließt oderdie Leute schon länger kennt.
Und das ist natürlich eineVariante davon,
aber auch einfach sozialeHilfsorganisationen zum
Beispiel anbieten.
Weihnachtsfeiern zu machen,Faschingsfeiern zu machen,
dann kennt man ja dieLeute auch schon.
(03:42):
Weil die Wahrheit ist,die Menschen kriegen immer
weniger Kinder und es wirdalle irgendwann mal treffen,
dieses Gefühl der Einsamkeit.
-Genau diese Orte und vorallem die Menschen dahinter
machen den Unterschied aus.
Für sie ist Weihnachtenkein Dienst wie jeder andere.
Trotzdem machen sie ihnfreiwillig, weil sie wissen,
genau dann werdensie oft am meisten gebraucht.
(04:03):
-Wir sind ja rund umsJahr immer erreichbar
und zu den Feiertagen hängtes nochmal davon ab,
ob die Feiertage auf einWochenende fallen
oder auf einen Wochentag.
Dieses Jahr ist der 24.
ein Mittwoch und da wirdes so sein, dass schon zwei
bis drei Beraterinnen ebenim Tagdienst eingeteilt sind.
Das heißt zwölfeinhalbStunden von 8. 30 Uhr
bis 21 Uhr und um 20.30 Uhrübernimmt dann
(04:27):
die Nachtdienstberaterin.
-Heidemarie Kargl istdie Leiterin des
24-Stunden-Frauennotrufsin Wien. Feiertagsdienste
gehören zu den wichtigsten,gerade rund um Weihnachten.
Weil Frauenhäuser undGewaltschutzeinrichtungen
gerade da oftmals diemeisten Anfragen haben.
Für die Mitarbeiterinnen des24-Stunden-Frauennotrufs ist
(04:51):
es nicht nur ein Job.
Es ist für alle ein inneresAnliegen, gerade auch
dann für Frauenin Notlagen da zu sein.
-Es ist ein Teamaus zehn Frauen. Das heißt,
es ist auch nicht so,dass man jedes
Jahr dann am 24. Dienst hat.
Wir schauen da schonnoch darauf, dass das ein
bisschen ausgewogen undauch gerecht ist.
Aber die intrinsischeMotivation von dem
(05:12):
Beratungsteam ist da so hoch,dass das überhaupt
nie in Frage gestellt wird.
Dass da natürlichwir genauso erreichbar sind
wie an allen anderen Tagen.
-Eine Motivation,die von vielen geteilt wird,
die an den Feiertagen fürandere da sind in Wien.
Anna ist heute beimSozialpsychiatrischen
Notdienst der PsychosozialenDienste Wien, der auch
(05:33):
telefonisch rundum die Uhr erreichbar ist.
-Ich denke mal,ganz wichtig ist da dabei,
dass wir eben in einemTeam arbeiten,
wo wir auch ganz vielmiteinander einfach sprechen,
wo wir die Fälle besprechen,wo wir auch eben belastende
Situationen sehr raschnachbesprechen können und
einfach miteinanderauflösen können,
sodass es eigentlichsehr oft, wenn nicht meistens
möglich ist, dass man,wenn man bei der Tür rausgeht,
(05:53):
dass man es da lassen kann.
-Auch und geradeFeiertagsdienste können sehr
belastend sein.
Weil sich in dieser Zeitder psychische Zustand
vieler Menschen dramatischverschlechtern kann.
Anna hat langjährige Erfahrungmit Feiertagsdiensten.
Zehn Jahre lang war Annain der Intensivpflege
im Spital. Auch dort gilt,an Feiertagen und zu Weihnachten
(06:17):
ist Schichtdienst.
-Also ich bin tatsächlichjetzt erst die letzten zwei
Jahre nicht mehrim Schichtdienst.
Ich habe davorim Schichtdienst gearbeitet
und auch meistens dieFeiertage gemacht.
Und ich muss jetzt sagen,ich bin selber nicht so der
Weihnachtsmensch,deshalb habe ich
mich halt sehr gernefreiwillig für
Weihnachtsfeiertagsdienstegemeldet. Genau, und Wochenende.
Es ist einfach, ich glaube,das ist, was der Mensch ist,
der gewöhnt sich an Dingeeinfach und kann sich
(06:37):
gut adaptieren.
Und genauso istes auch mit dem Schichtdienst.
Also es ist natürlich, ichstelle mir es schwieriger vor,
wenn man jetzt Familiezu Hause hat und wenn man
da ein bisschen,wenn man gerne die Zeit
einfach verbringen würde,wenn alle zu Weihnachten
daheim sitzen.
Aber das lässt sich meistensin der Dienstplangestaltung
eigentlich berücksichtigen,sodass die Personen,
die kein Problem damit haben,an Feiertagen da zu sein,
da sind und dieanderen bei den Familien.
(07:00):
-Gefeiert wird trotzdemauch bei den Pfleger*innen.
Wenn auch im Kleinen.
-Von den Pflegepersonen herhabe ich es meistens
so erlebt, dass mansich schon zusammensetzt,
dass man gemeinsam was kochtoder dass auch jeder ein
bisschen was mitbringt.
Also es ist schon so,man setzt sich zusammen, wenn
die Zeit natürlich da ist.
Weil abgesehen davon sindes einfach ganz normale Dienste.
-Ein Team, das ebenfallsrund um die Uhr an 365
Tagen im Jahr für die Menschenin Wien unterwegs ist, ist
(07:24):
die Gruppe Sofortmaßnahmen.
Sie rücken aus,wenn Katastrophen passieren,
kümmern sich aber auch um andereSicherheitsmaßnahmen,
zum Beispiel dieChristkindl-Märkte in Wien.
Walter Hillerer ist der Leiterund erzählt, zu welchem Zweck
man die Gruppe gegründet hat.
-Grundsätzlich ist es so,dass die Gruppe Sofortmaßnahmen
(07:45):
eigentlich gegründet wurde,um damals Menschen
in Not zu helfen.
Menschen in Notbedeutet in dem Fall,
es hat einen Brand gegeben,es war eine große
Gasexplosion, es gibt keineVersorgungseinrichtungen
mehr im Haus. Und da hat dieStadt reagiert und hat gesagt,
okay,da soll es eine Gruppe geben,
die relativ rasch reagiert,unbürokratisch den Menschen
(08:07):
hilft und einfach versucht,die Versorgungseinrichtungen
der Menschen wiederin den Häusern herzurichten,
dass sie wieder in dieWohnungen zurückkehren können,
beziehungsweise,wenn das nicht möglich ist und
wenn die Häuser oder dieWohnungen länger devastiert
sind,Ersatzunterkünfte zu besorgen.
-Gasexplosionen.
Gasexplosionen kann es leiderauch in der
Weihnachtszeit geben.
(08:28):
Da braucht es dann eineErsatzunterkunft, Medikamente,
die schnelle Versorgungmit Kleidung. All das
organisieren dieSofortmaßnahmen dann.
Aber sie kommenauch bei anderen Problemen.
Wenn in einem Wohnhaus Kabelaus der Wand stehen und
sich die Bewohner*innenum ihre Sicherheit sorgen.
Wenn es Schadensfällegibt, Wassereinbrüche.
(08:50):
-Es ist grundsätzlich so,dass wir immer einen
24-Stunden-Dienst haben.
Bei mir sind immer zweiMitarbeiter*innen
in Bereitschaft und wir sindrund um die Uhr erreichbar.
-In der Weihnachtszeit undden Feiertagen kommt dann
noch die Kontrolle der vielenChristkindl-Märkte dazu.
Die Gruppe achtet zum Beispielauf den Besucher*innen-Strom,
sperrt auch hier und da dieZugänge, damit es nicht
(09:12):
zu viele werden undes gefährlich werden kann
für die Einzelnen.
-Es ist vielleicht manchmalein bisschen intensiver,
weil natürlich vorWeihnachten sehr viele
Einsätze zusammenkommen.
Wir machen die Kontrollender Christkindl-Märkte
gemeinsam mit derWiener Polizei.
Wir bestreifen die Innenstadt,wo es um Obdachlose geht,
wo es um Straßenkünstler gibt.
Aber in der Vorweihnachtszeitselber ist es für uns eine
(09:33):
wirklich harte Zeit,weil natürlich die Einsätze
viel mehr werden.
Und meine Mitarbeiter dannmanchmal schon am Limit
sind und dann alle durchatmen,wenn die Feiertage kommen.
-Walter Hillerer erzählt,dass sie bei ihren Einsätzen
auch Einblickein die tragischen Folgen der
Einsamkeit in derGroßstadt bekommen.
Die es nicht gäbe,wenn die Menschen etwas
mehr aufeinander achten würden.
(09:56):
-Wir haben ja diesesanitären Übelstände,
wo so Messiwohnungensind oder wo Leute
ziemlich einsam sind. Und wasmir halt vermehrt auffällt,
das ist aber ein Thema,das auch in den
Medien schon war.
Früher, glaube ich,hat es mehr Zusammenhalt oder
mehr Gemeinschaften gegeben.
Jetzt gibt es sehr vieleAnonymitäten in den Häusern.
Und zum Beispiel fällt dannoft erst nach einem halben
oder nach einemDreivierteljahr auf,
(10:17):
wenn der Geruchunerträglich wird,
dass es in der Wohnung nichtmehr offensichtlich einen
sozialen Fall gibt,der bearbeitet gehört,
weil die Leute unzähligeDinge in die Wohnung
zerren und das dann dort lagern,bis es zu stinken beginnt.
Oder zum Teil auch,wo sanitären Anlagen
kaputt sind, wo dannFäkalreste in den
Wohnungen sind.
Und wenn es dannzu einer unzumutbaren
(10:37):
Geruchsbelästigung kommt,ist für uns dann immer
erstaunlich, die Wohnungist ziemlich vollgeräumt
und vermüllt und verdrecktund fäkal verschmutzt,
dass das so langemöglich ist, dass
es niemandem auffällt.
-Manchmal findensie auch Menschen.
Die nicht mehr leben und vonniemanden vermisst wurden.
Einsätze wie diese gehen auchan den erfahrenen
Mitarbeiter*innender Sofortmaßnahmen nicht
(11:00):
spurlos vorüber.
Deshalb sorgt Walter Hillererauch dafür, dass sein Team
nicht nur zusammenarbeitet,sondern dass man sich auch
umeinander kümmertund zusammenkommt.
Wie zum Beispiel bei derjährlichen Weihnachtsfeier.
-Na gut, wir sind eine sehrmännerdominierte Abteilung,
sag ich jetzt einmal.
Wir haben eigentlichWeihnachtsdeko wenig.
(11:23):
Das Einzige, waswir immer machen,
wir machen eineinterne Weihnachtsfeier.
Und da erlaube ich mir,meine Mitarbeiter zu vergadern
und einzuladen.
Und wir setzen uns meistensdann im Büro zusammen.
Da haben wir so einenPlastichristbaum,
den stellen wir auf,dass er ein bisschen
weihnachtlich ist.
Und wir machen dann,ich kann es verraten,
es ist kein großesGeheimnis, ein Fondue.
Und da setzen wiruns zusammen und besprechen
so das Jahr und alles,was wir für Erlebnisse
gehabt haben. Und ichversuche halt immer wieder,
(11:44):
und das ist mir bisjetzt ganz gut gelungen,
dass wir eine guteGruppe sind, dass wir wie eine
Mannschaft, wie einegute Fußballmannschaft,
die funktioniert, wo einervom anderen alles weiß.
Wir haben jeden Tagin der Früh um sieben eine
Einsatzbesprechung,weil ich davon viel halte,
dass jeder alles weiß.
-Kathrin Skala istdie Leiterin der
Psychosozialen Dienste Wien.
Die Kinder- undJugendpsychiaterin kennt,
wie alle Ärzt*innen undPfleger*innen,
(12:06):
Dienste am Feiertag aus ihrerArbeit im Krankenhaus.
Als Psychiaterin hat siedabei oft beobachtet,
dass es nicht füralle Kolleg*innen
eine Belastung ist,zu Weihnachten arbeiten
zu müssen, sondern dasses sogar für manche
ganz angenehm sein kann,dem Weihnachtstrubel
zu entkommen.
(12:27):
-Meine Erfahrung ist,dass man es in der Regel
so hinkriegt, dieBesetzung dieser Dienste,
dass an den Feiertagen nurMenschen Dienst machen,
die das aus verschiedenenGründen nicht ungern tun.
Für manche ist das wirklichein bisschen ein Exit-Szenario,
um eben zu entrinnen gewissenVerpflichtungen
im familiären Bereich,oder sogar im Freundesbereich,
gewissen Erwartungen,die sagen dann,
(12:47):
ich habe leider Dienst,ich kann nicht kommen.
Besonders ist es ein wenig,also im Grunde hat
man natürlich,man macht den Dienst und
es steht das an, was los ist.
In der Regel aber setztman sich in irgendeiner
Form zusammen undfeiert ein bisschen.
-Auch Kathrin Skalahat regelmäßig
Feiertagsdienst gemacht.
-Also ich habe oftSilvesterdienst gemacht,
weil mir Silvesternicht sehr wichtig ist,
(13:08):
mir war wichtiger,an Weihnachten frei zu haben,
und andere habenkein Problem damit gehabt,
aus unterschiedlichenGründen, kulturellen oder
auch, weil sie das auch alsbisschen Vorwand nehmen wollten,
aus den familiärenVerpflichtungen zu fliehen,
die haben dannWeihnachten gemacht.
Es ist ein bisschen einbesonderes Gefühl,
aber ganz ehrlich,weitgehend ein normaler Dienst.
(13:30):
-Ob an den Notruftelefonen,bei den Einsatzkräften,
Feuerwehr, Rettung, Polizei,in den Krankenhäusern und
Pflegeeinrichtungen.
Überall wird auch an denFeiertagen und
zu Weihnachten gearbeitet,damit Menschen in Not
nicht sich selbstüberlassen bleiben.
Walter Hillerer, Leiter derGruppe Sofortmaßnahmen Wien.
(13:51):
-Ich bin der Meinung,wenn viele Kräfte
zusammenwirken,kommt auch etwas Gutes für
die Bevölkerung heraus,und das funktioniert
auch sehr, sehr gut.
-Die Kinder- undJugendpsychiaterin
Kathrin Skala sieht denFeiertagsdienst nicht nur als
Service für die Menschenin der Stadt, sondern auch als
Zeichen der Solidarität mitall jenen Kolleginnen und
(14:13):
Kollegen, deren Beruf es ist,für andere da zu sein.
-Man dient den Kollegen.
Also den Menschen dientman immer gleich
in jedem Dienst. Und da merktman vielleicht ein bisschen,
dass man den Kollegen eineFreude macht oder
den Kolleginnen,denen dieser Tag wichtig ist.
-Das war die fünfteund letzte Folge
von Gemeinsam ist manweniger allein.
(14:35):
Ein Podcast der Stadt Wien,in dem wir uns angeschaut haben,
welche Hilfe Menschenin Wien bekommen,
die sich zu den Feiertagenbesonders einsam fühlen.
Alle weiterführendenInformationen findet ihr
in den Shownoteszu den einzelnen Folgen.
Es verabschiedet sichBarbara Kaufmann.